Sehenswürdigkeiten

Das Gebiet der Nekropolen und das Zentrum für experimentelle Archäologie
Das Industriegebiet
Das Akropolisgebiet
Routen


Das Gebiet der Nekropolen und das Zentrum für experimentelle Archäologie

tomba-dellofferente-compressa.jpgNekropolis von San Cerbone
Besichtigungsdauer 1 Stunde

Die Grabstätte befindet sich im unteren Teil des Parks in der Nähe des Besucherzentrums (Podere San Cerbone). Zu sehen sind die Hügel- und Ädikulagräber von Populonia (VII. –VI. Jhd. v.Chr.), die von der Evolution in der Grabarchitektur zeugen. Dieses Gebiet wurd im Laufe der Zeit vom Abraum der antiken Metallverarbeitungsaktivitäten bedeckt.

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nec_grotte-01.jpgGrotten-Nekropolis
Besichtigungsdauer 1 Stunde

Auf den Hügeln, die dem Golf von Baratti zugewendet sind, estreckt sich eine Nekropolis mit in den Fels gehauenen Kammergräbern, die sich mit Abbaufronten von Pietra Panchina – Steinbrüchen abwechseln, ein lokaler Sandstein, der jahrhundertelang als Baumaterial benutzt wurde.

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Zentrum für experimentelle Archäologie
Besichtigungsdauer Stunden/Minuten: unterschiedlich

ricostruzione-della-capanna.jpgAuf dem Weg zur Grotten-Nekropolis trifft man auf das Zentrum für experimentelle Archäologie, in welchem zahlreiche Aktivitäten unter Anwendung der antiken Techniken ausgeführt werden können. Zwei Fachkräfte begleiten die Besucher bei der Erfahrung, Gegenstände des täglichen Lebens aus der Prähistorie und Frühgeschichte manuell herzustellen. Das Zentrum für experimentelle Archäologie ist an den Wochenenden der Frühlingsmonate und in den Sommermonaten täglich für die Besucher geöffnet. Für weitere Informationen: Informationsbüro Parchi val di Cornia.

Einige Aktivitäten im Zentrum: la-lavorazione-della-pietra-compressa.JPG Nachbildung von Geschirr der Vor- und Frühgeschichte : Nach einer Erläuterung der antiken Verarbeitungs- und Bemalungstechniken für Ton mit aus der Natur stammenden Gegenständen, führt das Personal des Zentrums den Besucher in die Herstellung von Vasen gemäß der „Colombino“-Technik ein. Die verschiedenen Dekorationsarten werden mit Werkzeugen unterschiedlicher Natur wie Holz, Knochen und Metall ausgeführt. Die Bearbeitung von Stein durch Glätten: Der Speckstein oder Steatit ist ein dem Alabaster ähnlicher Stein und wurde in der Frühgeschichte für die Herstellung von Schmuckstücken verwendet. Das Personal des Zentrums zeigt, wie mithilfe von Instrumenten aus Knochen, Holz und Stein Perlen für eine Kette oder Anhänger mit traditionellen Formen kreiert werden können.

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Das Industriegebiet

Besichtigungsdauer Stunden/Minuten
Der Via del Ferro folgend erreicht man die Industriestadtteile Es handelt sich um mit Mauern umschlossene Gebiete, in welchen einige der Hauptaktivitäten im Zusammenhang mit der Eisenproduktion ausgeführt wurden, wie z.B. das Rösten von Hämatit, der zur Vorbereitung des Minerals vor dem Einführen in die wirklichen Brennöfen diente. Noch heute kann man deutliche Schichten von dunkelroter Farbe sehen, die auf die Produktionsaktivität hinweisen.

Das Akropolisgebiet

via-lastricata-e-facciata-d.jpgDie Akropolis von Populonia
Besichtigungsdauer 50 Minuten

Eine einfache und geradlinige Route führt die Besucher bis vor die Überreste bedeutender römischer Tempel, die auf einen großen Platz im Zentrum der antiken Stadt hinausgingen. Ein Weg entlang der gepflasterten Straße führt schließlich bis vor die „Logge“, eine imposante terrassenförmige Struktur, die die Basis für weitere aufwendige Gebäude darstellte. Zahlreiche dreidimensionale Nachbildungen und Darstellungen helfen dem Besucher, die Großartigkeit dieser Strukturen und die Farben, die sie einst bedeckten, wahrzunehmen.

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vista-dellisola-deelba-compressa.JPGVia der Akropolis
Besichtigungsdauer 50 Minuten

Eine eindrucksvolle Route, die bis zum Gipfel des Vorgebirges mit den Überresten der ersten etruskischen Besiedlungen von Populonia reicht, wo man auf dem ältesten, die Stadt umgebenden Mauerring spazieren und weitreichende Panoramablicke auf die Nordküste der Insel Elba genießen kann.

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chiesa-compresso.JPGKloster San Quirico
Besichtigungsdauer 30 Minuten

Das im Wald versteckte Kloster geht mindestens auf das XI. Jhd. v. Chr. An den einst reich mit Skulpturen geschmückten Kreuzgang schließen sich die Kirche und Klostergebäude an, die von einem imposanten Turm beherrscht werden.

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Routen

via-del-ferro-01.jpgVia del Ferro
Besichtigungsdauer 1 Stunden und 30 Minuten

Route mit interessanten landschaftlichen Reizen, zwischen Hügelgräbern und antiken Gebäuden im Zusammenhang mit der Eisenbearbeitung

Via delle Cave

Dauer: 2 Stunden
Route durch einen dichten Wald mit antiken Steinbrüchen, in welchen der für die Konstruktion der Bauten verwendete Stein abgebaut wurde. Auf dieser Strecke hat man einen unglaublichen Ausblick auf den Golf von Baratti und die Grottennekropolen.

Via del Monastero

Besichtigungsdauer 2 Stunden und 30 Minuten

Der Weg zweigt von der Via delle Cave ab und führt weiter auf dem gegenüberliegenden Hang des Vorgebirges, bis zum Benediktinerkloster San Quirico und weiter in Richtung der Akropolis von Populonia.Mit sehr beeindruckenden Panoramablicken.

Via della Romanella

Besichtigungsdauer 2 Stunden und 30 Minuten

Auf der Via del Ferro verzweigt sich ein Weg, der bis zu den Überresten der antiken Mauern von Populonia reicht und dann ansteigt bis zur Akropolis der Stadt. Er folgt dabei einer antiken Pflasterstraße, die heute im Wald versteckt ist.

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